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Fallstudie

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Segrep

Eine Security-Plattform für Entwickler, die sechs zentrale Vulnerability-Scanner (Trivy, Semgrep, Gitleaks, Checkov, Syft und OSV/GHSA-Dependency-Scanning) in einem Docker-Image bündelt — mit SARIF-Export, Policy-as-Code und CI-Gating.

Problem

Sichere Software zu shippen heißt oft: ein halbes Dutzend Scanner verdrahten — jeweils mit eigenem CLI, Output-Format und CI-Rezept. Teams verbrennen Zeit an Glue Code statt an Triage, und Findings landen selten an einem Ort, den GitHub oder die Pipeline nutzen können.

Ansatz

Segrep als einheitlichen Developer-Security-Stack gebaut: ein Docker-Image (`ghcr.io/szaranger/security-scanner`) mit sechs Core-Repo-Scannern — deps-cves (OSV/GHSA), Trivy, Semgrep, Gitleaks, Checkov und Syft — plus SARIF-Export, Policy-as-Code und `--fail-on`-CI-Gating. Opt-in für DAST, Kubernetes-Manifeste und AWS-Accounts. Next.js-Marketing/Docs-Site und gehostetes Dashboard unter app.segrep.com für lokal, CI und Teams.

Ergebnis

Live unter segrep.com mit One-Command-Docker-Scan, CI-Doku und Dashboard für Trends über einzelne SARIF-Dateien hinaus. Showcase dafür, Security-Tooling für Entwickler zu packagen — nicht nur für Security-Spezialisten.

  • Ein Image, sechs Scanner: Dependencies, SAST, Secrets, IaC, SBOM und OSV/GHSA in einem `docker run`
  • SARIF + Policy-as-Code + Fail-on-Severity für bestehende GitHub-/CI-Review-Loops
  • Getrennte Surfaces: CLI/Docker für Einzelne, app.segrep.com für Team-Dashboards und Trends

Verwendete Technologien